Kirchentellinsfurt · Tübingen · Reutlingen

Hilfe, die man versteht.

Ein Smart Home, das ohne Hersteller-Cloud läuft. Ersatzteile aus dem 3D-Drucker. Und eine eigene Cloud für Ihre Daten — auf Hardware, die Ihnen gehört.

Für Privatleute und kleine Betriebe im Umkreis von rund 20 km.

Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden

Drei Dinge, die ich gut kann

Home-Assistant-Dashboard mit Energieübersicht: PV-Anlage, Wärmepumpe, Netz und Batterie

Smart Home mit Home Assistant

Lokal gesteuert, ohne Konto bei irgendeinem Hersteller.

  • Home Assistant auf eigener Hardware
  • Endgeräte einbinden
  • Automatisierungen, die man versteht
  • PV-Anlage und Wärmepumpe auswerten
  • Fernzugriff über VPN statt Cloud
3D-Drucker Prusa MK4S mit MMU3 in der Werkstatt

3D-Druck

Kleinteile, Ersatzteile, Halterungen.

  • Einzelstücke und Kleinserien
  • Nachbau nicht mehr lieferbarer Teile
  • Modelle auf Anfrage — eine Idee genügt
  • Gehäuse für Sensoren und Elektronik
  • Halterungen und Adapter für Werkzeuge
Server mit Festplatten in selbst gedruckten Halterungen

IT & eigenes Hosting

Ihre Daten bleiben bei Ihnen — eigene Cloud statt Abo.

  • Eigene Cloud für Fotos, Dateien und Kalender
  • Backup, regelmäßige Tests
  • Monitoring und Updates
  • Fernzugriff per VPN statt offener Ports
  • Dokumentation

Beispiele

Kleine Probleme, die sich mit dem nächsten Gateway vom Hersteller nicht lösen lassen.

  • Die Kaffeemaschine soll mit dem Wecker anspringen?
  • Die Fernbedienung vom Garagentor ist kaputt — und das Tor soll übers Handy aufgehen?
  • Ein Rolladenmotor soll smart gesteuert werden, ohne neue Kabel?
  • Der Markisenmotor hat keinen Funkempfänger, aber einen Schalteingang — lässt sich das nachrüsten?

Das läuft nicht über ein weiteres Gateway, sondern über Home Assistant: Open Source, herstellerunabhängig — derzeit rund 1.500 Anbindungen an Geräte und Dienste (Stand November 2026), wie Bosch, Philips oder Somfy. Praktisch heißt das: Geräte von hunderten Herstellern in einer App mit einem Gateway.

Der Betrieb von Home Assistant kostet 0 € — keine Abos, keine laufenden Kosten. Es entstehen nur Kosten für einen kleinen Rechner, auf dem Home Assistant läuft (oft reicht vorhandene Hardware). Neue Geräte kosten extra; Ihre bestehenden lassen sich meist ohne Umwege einbinden.

So läuft es ab

Anfrage

Eine Mail mit zwei Sätzen: was ist schon da, was soll besser werden. Ich melde mich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Aufnahme

Termin vor Ort, auf Wunsch auch telefonisch oder per Video: Ich schaue mir das Bestehende an, wir klären Wünsche und Budget.

Vorschlag

Was geht, was nicht, welche Geräte sind nötig.

Umsetzung

Einbinden, einrichten, dokumentieren, einweisen. Drei Monate Support inklusive.

Was es kostet

Eine Preisliste gibt es hier nicht — und das ist Absicht. Was ein Auftrag kostet, hängt davon ab, was zu tun ist. Das sieht man erst, wenn man drüber gesprochen hat.

  • Klar und verbindlich: Sie bekommen vor dem Termin gesagt, was gemacht wird und was es kostet — als Festpreis oder Pauschale, nicht „nach Aufwand mal sehen".
  • Kleine Sachen bleiben klein. Ein Drucker, der nicht druckt, oder ein WLAN, das spinnt, ist oft in einer halben Stunde erledigt — und wird auch so abgerechnet.
  • Keine Überraschungen auf der Rechnung. Anfahrt pauschal, alles Weitere wird vorher besprochen.
  • Bestehendes System, smarter gemacht. Ich arbeite am Bestand und binde ihn nach Ihren Wünschen in ein smartes Zuhause ein — ohne viele Apps und Gateways. Ein Login, eine Steuerung, alles an einem Platz.
  • Wenn es sich nicht lohnt, sage ich das. Es gibt Aufträge, da ist ein Neugerät die ehrlichere Antwort.
  • Kleinunternehmer: Ich weise keine Umsatzsteuer aus (Kleinunternehmerregelung, § 19 UStG).

Über mich

Ich bin Markus. Mein Zuhause läuft auf komplett lokaler Infrastruktur — und ist meine beste Referenz.

  • Proxmox-Server mit rund 40 Diensten im Dauerbetrieb: Nextcloud, Backup, Monitoring, Dokumentenarchiv.
  • Home Assistant mit über 80 Geräten, Zigbee, PV-Anlage, Wallbox und Wärmepumpe — inklusive eigener Auswertung des Verbrauchs und Kostenrechnung.
  • 3D-Drucker mit Filamenttrocknung, Ersatzteil-Datenbank und dokumentierten Druckprofilen.
  • Alles davon ist wiederherstellbar — Backups werden nicht nur geschrieben, sondern getestet.

Kein Cloud-Zwang: was lokal geht, bleibt lokal.

Kontakt

Am schnellsten per Mail — mit zwei Sätzen zum Problem und der Postleitzahl. Ich melde mich zurück.

E-Mail
[email protected]
Gebiet
Kirchentellinsfurt und rund 20 km Umkreis

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